Wenn Schlagzeilen verunsichern - ein persönlicher Blick auf LaVita

 


Wenn Schlagzeilen verunsichern – ein persönlicher Blick auf LaVita, Nahrungsergänzung und Verantwortung

 

In den vergangenen Tagen haben mich zahlreiche Patientinnen, Patienten und Kundinnen auf Berichte über LaVita und die Auszeichnung mit dem „Goldenen Windbeutel“ angesprochen. Viele waren verunsichert und fragten mich, ob sie das Produkt nun besser absetzen sollten. Deshalb möchte ich meine persönliche Sicht als Heilpraktikerin schildern – sachlich, differenziert und ohne Werbung.

Zunächst halte ich es für wichtig zu betonen: Verbraucherorganisationen wie Foodwatch erfüllen eine wichtige Aufgabe. Sie hinterfragen Produkte, Werbeaussagen und Kennzeichnungen kritisch und tragen damit zu Transparenz bei. Eine kritische Auseinandersetzung mit Nahrungsergänzungsmitteln ist grundsätzlich sinnvoll. Gleichzeitig verdient aber auch jede Bewertung eine differenzierte Betrachtung.

LaVita ist kein Arzneimittel und ersetzt weder eine ausgewogene Ernährung noch eine medizinische Behandlung. Es handelt sich um ein Nahrungsergänzungsmittel. Ob und wann solche Produkte sinnvoll sind, hängt immer vom einzelnen Menschen, seiner Ernährung, seinem Gesundheitszustand und seiner Lebenssituation ab. Genau deshalb gibt es aus wissenschaftlicher Sicht keine allgemeingültige Empfehlung für oder gegen Nahrungsergänzungsmittel. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt grundsätzlich eine ausgewogene Ernährung als Basis, weist aber gleichzeitig darauf hin, dass bestimmte Personengruppen – beispielsweise Schwangere oder Menschen mit nachgewiesenem Nährstoffmangel – gezielt ergänzt werden sollten.

Seit über 20 Jahren arbeite ich als Heilpraktikerin. Mein Anspruch war nie, möglichst viele Nahrungsergänzungsmittel zu empfehlen. Viel wichtiger ist für mich herauszufinden, was ein Mensch tatsächlich braucht – und ebenso, was er nicht braucht. Dazu gehören auch mögliche Wechselwirkungen mit Medikamenten, Vorerkrankungen und die individuelle Stoffwechselsituation. Diese verantwortungsvolle Einordnung unterscheidet aus meiner Sicht eine qualifizierte Beratung von pauschalen Empfehlungen.

Zu dieser Arbeitsweise gehört auch, dass ich nur Produkte empfehle, mit denen ich selbst und in meiner Praxis über viele Jahre gute Erfahrungen gemacht habe. LaVita ist eines davon – aber eben eines von mehreren. Es steht niemals allein im Mittelpunkt einer Beratung. Bewegung, Schlaf, Stressbewältigung, Ernährung und individuelle therapeutische Maßnahmen bilden immer die Grundlage eines ganzheitlichen Konzepts.

Was mich in der öffentlichen Diskussion zunehmend beschäftigt, ist die Verunsicherung vieler Menschen. Gleichzeitig werden in sozialen Medien häufig hoch dosierte Einzelpräparate oder vermeintliche Wundermittel beworben. Dabei gilt gerade bei Mikronährstoffen: Mehr ist nicht automatisch besser. Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung weist darauf hin, dass hoch dosierte Nahrungsergänzungsmittel nicht unkritisch eingenommen werden sollten.

Als Heilpraktikerin wünsche ich mir deshalb mehr Sachlichkeit und weniger Extreme. Weder die pauschale Verteufelung noch die unkritische Verherrlichung eines Produkts helfen den Menschen weiter. Gesundheit entsteht nicht durch ein einzelnes Präparat, sondern durch das Zusammenspiel vieler Faktoren und eine individuelle Begleitung.

Mein Fazit: Lassen Sie sich weder von Schlagzeilen noch von Werbeversprechen verunsichern. Stellen Sie Fragen, holen Sie sich eine qualifizierte Beratung und treffen Sie Gesundheitsentscheidungen informiert und individuell. Genau dafür setze ich mich seit mehr als zwei Jahrzehnten mit Überzeugung ein.

Herzliche Grüße

Sabine Jechow

„Sabines Blick auf die Dinge – Mensch sein in einer Zeit des Wandels“


Wenn dieser Gedanke Sie anspricht oder Sie sich darin wiedererkennen, freue ich mich über Ihre persönliche Nachricht.

Gerne können Sie hierfür auch meine Website besuchen:

www.iam-naturheilpraxis.de


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Alle Rechte vorbehalten.

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